Computer und Internet

Entzündet!

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Kindle

Amazon Kindle

Das Display sieht echt aus wie gedruckt. Man denkt echt erst das da was aufgeklebt sein muss aber das ist echt der Bildschirm. Echt scharf!

Logitech M705 Review

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Bei Staples war bzw. sind Logitech Mäuse zurzeit zu einem eigentlich unschlagbaren Preis (22€, noch bis 01.10.2011) zu haben. Da ich eh auf der Suche nach einer Logitech Maus war, habe ich zugeschlagen.

Ich wollte eigentlich eine zweite VX Nano kaufen hab mich aber dann doch spontan für das größere Modell (liegt besser in der Hand) um denselben Preis entschieden. Grund hierfür war, dass die Maus an einem Desktop Rechner eingesetzt werden soll und nicht an einem Notebook. Das größere Modell sollte den Komfort dabei etwas heben. Die Maus bietet, für das was ich bisher gewohnt bin, viele Tasten (3x Daumen + 3 Maustasten) und im direkten Vergleich mit der VX Nano auch eine mittlere Maustaste, wers braucht. Die dritte Daumentaste öffnete eine Übersicht über alle aktuell geöffneten Fenster.

Ein Hauptgrund warum ich mir die Maus gekauft habe war das Mausrad das wie bei der VX Nano “durchlaufen” kann und nicht wie die Mausräder anderer Hersteller “knubbelt”. Mit dem Rad ist es möglich sehr schnell sehr viel zu scrollen, was enorm Komfortabel ist. Wenn man das einmal gewohnt ist will man dieses Feature nicht mehr missen. Das Feature lässt sich über eine eigene Taste auch, mechanisch, deaktivieren. Das Rad kann durch neigen nach links und rechts auch seitlich scrollen.

Insgesamt ist die Maus gut verarbeitet wenn auch nicht so gut wie die VX Nano, da sich für meinen Geschmack das Mausrad billig anhört. Es quietscht bzw. dreht sich hörbar.

Die Maus kommt mit einem Nano Receiver, der sich auch mit weiteren Logitech Produkten verstehen würde, wenn man sie denn hätte. Dadurch belegen mehrere Logitech Geräte nur noch einen USB-Port. Bei der Maus handelt es sich um eine Laser-Maus.

Die Maus ist meines Erachtens durchaus eine Kaufempfehlung wert. Bei Amazon erreicht sie eine Wertung von 4/5 Sternen bei 73 Rezessionen. Sie liegt durch ihre geschwungene Form wunderbar in der Hand und ist auch über längere Zeiträume angenehm zu führen. Für den Preis, unschlagbar.

 

Sicher kein Spam

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Zwischen meiner ganzen defekten Hardware gibt es doch immer wieder was zum lachen :-D

Gerade habe ich auf Facebook die folgende Nachricht erhalten:


Larissa Conrad
hi, ich kenne dich zwar nich wäre aber super,wenn du auf diesen link gehst und unter das erste video gefällt mir klickst. Ist kein Virus oder Spam.. LG

Da war dann noch ein Link zu irgend ne komischen Seite dran. Ja klar, kein Spam, kein Virus, Sicher. Ich meine wenn das die liebe Larissa sagt dann muss das wohl so sein… Es wird immer besser :-D

Windows 8 Developer Preview

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Die Windows 8 Developer Preview wurde heute von Microsoft released. Ich hab sie heruntergeladen und in VirtualBox installiert. Was als Erstes und ins Auge sticht, ist die allgegenwärtige Metro UI. Es wird einem schnell deutlich das, was man da sieht, definitiv für Table PCs entwickelt wird. Die Bedienung mit der Maus wirkt schwerfällig und es gibt überall lange Wege. Die Navigation innerhalb der Anwendungen ist zu beginn sehr ungewohnt. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel das Menü zum Anpassen der Systemkonfiguration. Wird aus der Liste der Einstellmöglichkeiten eine Option gewählt, wischt der Bildschirm nach links und zeigt die Optionen an. Zurück geht es dann nicht wie gewohnt über einen Klick auf den Zurück-Button oder die Zurück-Taste der Maus, sondern in dem man an den rechten Rand des Bildschirms klickt.

Das Startmenü wie man es bisher kennt ist gänzlich verschwunden und wurde durch einen Startscreen im Metro UI Design ersetzt. Der Startscreen zeigt die vorhandenen Programme als Kacheln, an die umsortiert werden, können. Die Kacheln selbst können weitere Informationen zu einem Programm anzeigen, wie dies bereits bei Windows Phone 7 der Fall ist. Eine der Kacheln ist der Desktop, über den auf die normale Windows Benutzeroberfläche gewechselt werden kann. Das Startmenü wird aber auch in diesem Fall nicht durch das normale Startmenü ersetzt, sondern öffnet den Startscreen. Auch die Windows-Taste erfüllt wohl in Zukunft diese Funktion.

Einen Rechtsklick scheint es in der Metro UI nicht mehr zu geben. Wird dieser ausgeführt, öffnet sich, scheinbar wahllos, am oberen oder unteren Bildschirmrand ein Menü. Wahllos, weil es bei manchen Anwendungen oben und bei manchen Anwendungen unten erscheint. Ein Konzept oder eine Vorgabe für Entwickler wo genau das Menü zu erscheinen hat scheint es nicht zu geben.
Der Speicherverbrauch und die Arbeitsgeschwindigkeit scheinen sich deutlich verbessert zu haben. Selbst auf meinem Notebook, das hardwaretechnisch nicht sonderlich gut ausgestattet ist, läuft Windows 8 in VirtualBox erstaunlich schnell. Die allgegenwärtigen Animationen, die den Bildschirm verschieben, um zum Beispiel Programme anzuzeigen oder den Startscreen aufrufen laufen flüssig ab. Im Vergleich zu Windows 7 scheint sich da noch mal einiges getan zu haben.

Mein Fazit nach den ersten Minuten mit Windows 8 ist, das sich rein von der Arbeitsgeschwindigkeit einiges getan hat. Mit der Metro UI kann ich mich leider noch nicht so anfreunden. Die Konzepte sind gut aber für einen Normalen Arbeitsplatzrechner nicht sonderlich geeignet. Öffnet man Programme, die aus der Metro UI ausbrechen, fühlt man sich durch den harten Schnitt zwischen den beiden Welten fast ein wenig vor den Kopf gestoßen.

Microsoft wird denke ich noch eine Weile am Benutzerkonzept weiterarbeiten und auch auf die Anregungen und Wünsche der Entwickler und der Netzgemeine eingehen. Die Änderungen die Microsoft mit Windows 8 versucht auf dem PC zu etablieren sind meiner Meinung nach noch größer als das neue UI von Office 2007. Ob und wie Microsoft damit erfolg haben wird bleibt abzusehen. Die scheinbar pure Konzentration auf Table PCs wird Geschäftskunden so denke ich nicht gefallen. Es bleibt also abzuwarten ob Microsoft in dieser Form veröffentlich oder ob es zum Beispiel mehrere Versionen geben wird, die zum Beispiel für Geschäftskunden ohne Metro UI und für Table Systeme mit Metro UI ausgestattet sind.

Weitere Informationen zu Windows 8 sowie Videos könnt ihr unter

finden. Den Download findet hier unter: Windows 8: Download der Vorabversion ist da – WinFuture.de

Google Chart Tools

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Durch Zufall bin in letztlich auf einen Service von Google gestoßen, der nicht so bekannt ist wie Googlemail und andere. Dabei handelt es sich um die Google Chart Tools. Die Google Chart Tools können dazu genutzt werden Charts und andere Grafiken zur Daten-Visualisierung dynamisch zu erstellen. Die Daten, die dabei verwendet werden, werden über einen Javascript Aufruf übergeben. Da man das Javascript auch über PHP generieren kann, könnt ihr so auch Daten aus einer Datenbank oder woher auch immer nutzen. Die Chart Tools bereiten den übergebenen Inhalt auf und stellen ihn wie konfiguriert dar. Es gibt viele verschiedene Konfigurationsparameter, die der Klasse übergeben werden können.

Es gibt verschiedene Dinge, die über die Chart Tools visualisiert werden können:

  • Flächen Charts (Area Charts)
  • Balken Charts (Bar Charts)
  • Candlestick Charts
  • Combo Charts
  • Tachometerdiagramm (Gauge Charts)
  • Karten Chart (Geo Charts)
  • Liniendiagramme (Line Charts)
  • Tortendiagramme (Pie Charts)
  • Scatter Charts
  • Sortierbare Tabellen (Table Charts)
  • Baum Charts (Tree Map Charts)
Die Seite Chart Gallery gibt einen guten Überblick darüber was mit den Google Chart Tools möglich ist und die die unterschiedlichen Charts konfiguriert werden können. Bei den Chart Tools handelt es sich um eine Javascript Klasse, die in eure Webseite oder Blog eingebunden werden kann. Über die Dokumentation: http://code.google.com/intl/de/apis/chart/ könnt ihr die Dokumentation der verschiedenen Diagramme abrufen und sie verwenden.

Um die Google Chart Tools zu verwenden, ist es im Endeffekt nur notwendig im Header eurer Webseite den Code-Schnipsel

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<script type="text/javascript" src="https://www.google.com/jsapi"></script>

einzufügen. Anschließend könnt ihr Anfangen das Diagramm zu erstellen und es anzuzeigen. Die Goolge Chart Tools Dokumentation bietet dafür viele verschiedene Beispiele. Das komplette Beispiel für die Bar Charts das Ihr auch hier, weiter unten, findet stammt Beispielweise von von dort.

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<html>
  <head>
    <script type="text/javascript" src="https://www.google.com/jsapi"></script>
    <script type="text/javascript">
      google.load("visualization", "1", {packages:["corechart"]});
      google.setOnLoadCallback(drawChart);
      function drawChart() {
        var data = new google.visualization.DataTable();
        data.addColumn('string', 'Year');
        data.addColumn('number', 'Sales');
        data.addColumn('number', 'Expenses');
        data.addRows(4);
        data.setValue(0, 0, '2004');
        data.setValue(0, 1, 1000);
        data.setValue(0, 2, 400);
        data.setValue(1, 0, '2005');
        data.setValue(1, 1, 1170);
        data.setValue(1, 2, 460);
        data.setValue(2, 0, '2006');
        data.setValue(2, 1, 660);
        data.setValue(2, 2, 1120);
        data.setValue(3, 0, '2007');
        data.setValue(3, 1, 1030);
        data.setValue(3, 2, 540);
 
        var chart = new google.visualization.BarChart(document.getElementById('chart_div'));
        chart.draw(data, {width: 400, height: 240, title: 'Company Performance',
                          vAxis: {title: 'Year', titleTextStyle: {color: 'red'}}
                         });
      }
    </script>
  </head>
 
  <body>
    <div id="chart_div"></div>
  </body>
</html>

Es wird zuerst die Tabelle für die Daten an sich initialisiert und anschließend mit Daten befüllt. Danach werden die vorbereiteten Daten an ein Bar Chart (Balkendiagramm) übergeben und letztlich im Body der Seite dargestellt.

Unterschiedliche Fußzeilen in Word 2007/2010

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Oft werden in komplexeren Word Dokumenten verschiedene Abschnitte benötigt bei denen sich beispielsweise die Fuss- oder Kopfzeilen unterscheiden. Ein weiteres weit verbreitetes Beispiel hierbei das ein Dokument Seiten im Hoch- sowie Querformat enthalten soll oder ein Dokument das ein Inhaltsverzeichnis enthält, da hier normalerweise die Seitennummerierung erst nach dem Inhaltsverzeichnis beginnt, sich der Anfang also vom Rest des Dokuments unterscheiden muss. Zur verdeutlichung des Beispiel steht die Beispieldatei Andrea Doria.docx (Quelle: Wikipedia) zur Verfügung. Die Datei ist ein längerer Text mit Überschriften und Unterüberschriften und eignet sich daher gut für das oben genannte Beispiel mit dem Inhaltsverzeichnis und der Seitennummerierung.

Um die nun vorgestellten Funktionen sinnvoll nutzen zu können sollte Word mit Überschriften und automatischer Nummerierung der Überschriften genutzt werden. Wie das genau funktioniert wird im Artikel: Automatische Nummerierung in Überschriften und Inhaltsverzeichnissen in Microsoft Word 2007. Für eine bessere Übersicht und Verständnis wird die Option “Alles Anzeigen” gewählt ([Strg] + [*]).

Um zwischen Inhaltsverzeichnis und Fließtext unterscheiden zu müssen fügen wir nun zuerst ein Inhaltsverzeichnis in unser Dokument ein. Dazu wird das Ribbon “Verweise” aufgerufen und die Funktion “Inhaltsverzeichnis” gewählt.

 

Einfügen des Inhaltsverzeichnisses

Einfügen des Inhaltsverzeichnisses

Nach dem Einfügen des Inhaltsverzeichnisses sollte die Datei ungefähr so aussehen.

 

Das Dokument mit Inhaltsverzeichnis

Um in Word verschiedene Eigenschaften für verschiedene Teile des Dokuments festlegen zu können muss das Dokument in sogenannte “Abschnitte” unterteilt werden. Es gibt insgesamt vier verschiedene dieser Abschnittsumbrüche:

  • Nächste Seite
  • Fortlaufend
  • Gerade Seite
  • Ungerade Seite

 

 

Die Namen sprechen hierbei für sich selbst, auch die Direkthilfe von Word unterstützt hier bei der richtigen Wahl des Umbruchs. Die Umbrüche werden über das Ribbon “Seitenlayout” und die Funktion “Umbrüche” eingefügt. Das Menü ist hierbei in Seitenumbrüche und Abschnittsumbrüche unterteilt, wir wählen einen der zweiteren Vier.

Einfügen von Abschnittsumbrüche

Für unser Beispiel verwenden wir den Abschnittsumbruch “Nächste Seite” da wir das Inhaltsverzeichnis auf einer eigenen Seite getrennt vom Rest des Dokuments haben wollen. Das ganze sollte nach dem Einfügen des Abschnittswechsels (ja, sehr sinnig das ganze im Dokument dann anders zu benennen als im Menü…) folgendermaßen aussehen.

Dokument mit Abschnittswechsel

Damit ist das Dokument in zwei Teile unterteilt worden. Der Teil vor und der nach dem Abschnittswechsel. Für jeden der beiden Teile kann Word eigene Eigenschaften zur Seiteneinrichtung, Formatierung usw. verwalten. Befindet sich der Cursor im ersten Abschnitt und wählt man Seite einrichten kann man dadurch auch das Seitenlayout auf Querformat festlegen und hat damit Quer- und Hochformat in einem Dokument. Auf das verwalten von unterschiedlichen Seitenrändern und Fußzeilen ist so möglich. Um die Fußzeilen zu definieren geht man wie sonst üblich vor. Je nachdem in welchem Abschnitt des Dokuments man gerade ist kann man die jeweiligen Fußzeilen bearbeiten.

GNOME 3 Alpha Demo

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Seit neuestem ist eine GNOME 3 Alpha Live CD verfügbar. Gleich mal runterladen und ausprobieren.

http://www.gnome3.org/tryit.html

Dropbox Dropquest

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In den nächsten zwei Wochen gibt es bei Dropbox eine Aktion bei der man 1GB+ Speicherplatz umsonst dazubekommt wenn man ein paar Rätzel löst. Es gibt auch schon diverse Lösungen, sollte man keine Lust auf Rätzel haben oder einfach, wie ich, keine Zeit: http://blog.florenz.co.uk/web/dropbox-dropquest-walkthrough/

Die einzige Herausforderung ist durch die Anleitung noch das Schiebe-Rätsel. Ist aber auch machbar wenn man versucht Reihe für Reihe von oben nach unten zusammenzubauen. Man sollte fertige Reihen nicht mehr zerstören und versuchen die Teile in die richtige Reihefolge zu bringen. Ist eigentlich ganz einfach ;-)

Den ganzen Spaß gibt es hier: https://www.dropbox.com/dropquest2011

Viel Vergnügen!

Parodien

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Anstatt lernen mal wieder was sinnvolles gemacht ;-)

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150 Anwendungen blockiert

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So, hab gerade meine 150 Facebook Anwendung erfolgreich blockiert. Der “Gewinner” ist Gras Land!

Das macht ca. 60 Anwendungen in eineinhalb Monaten.

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